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Erste Professur für OP-Simulation
(Zuletzt aktualisiert am 30.11.11)
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Prof. Dr. Werner Korb
An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) wurde zum Dezember 2011 weltweit erstmalig eine Professur für das Gebiet "Simulation und Ergonomie in der operativen Medizin" eingerichtet.
Schwerpunkt der Arbeit von Stiftungsprofessor Dr. Werner Korb ist die Entwicklung zukünftiger Trainingsmöglichkeiten für Chirurgen und OP-Personal. Im Rahmen des Programms werden an der HTWK ein hochmoderner Simulations- und Trainings-Operationssaal sowie ein Labor für medizinische Mensch-Maschine-Systeme entwickelt.
Quelle und Bild: HTWK Leipzig |
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Erstes Kamasutra für Blinde
(Zuletzt aktualisiert am 06.11.11)
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Kamasutra-Darstellung aus dem 11. Jahrhundert
Die Deutsche Zentralbücherei für Blinde (DZB) hat einen Teil des Kamasutra in Braille-Schrift veröffentlicht. Aufgrund der vielen Anfragen trugen Mitarbeiter auf Basis der Original-Schriften eine Auswahl von 21 Stellungen zusammen.
Das Ganze wurde auch bebildert: Als Reliefs sind die Liebespositionen zu jeder Beschreibung in dem Werk enthalten.
Von der Erstauflage erschienen 100 Stück, die bereits vergriffen sind. Ein Exemplar kostete 98 Euro.
Quelle: Bild.de Bild: Wikimedia Commons |
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Erstes Zentrum für Namensforschung
(Zuletzt aktualisiert am 27.10.11)
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Namensforscher Prof. Jürgen Udolph
Im März 2011 eröffnete in Leipzig das erste private Namensforschungsinstitut in Deutschland.
Die Mitarbeiter im Prof. Udoplh - Zentrum für Namensforschung untersuchen und begutachten Orts- und Familiennamen. Man kann sich darüber hinaus ein persönliches Buch mit einer detaillierten Namenserklärung sowie einer genealogischen Deutung erstellen lassen.
Quelle und Bild: prof-udolph.com |
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Erstes Clownmuseum
(Zuletzt aktualisiert am 27.10.11)
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Hans-Dieter Hormann in seinem Clown-Museum
Am 18. April 2010 eröffnete in Leipzig das erste Clownmuseum Europas. Zu bestaunen sind etwa 350 Plakate und 2.500 Figuren aus allen Materialien und den verschiedensten Ländern. Darüber hinaus findet man dort Marionetten, Bilder, Zeitungsartikel, Filmaufnahmen, Videos und weitere Ausstattung von bekannten Clowns.
Das Museum in der Reiskestraße hat dienstags bis freitags von 11:00 bis 17:00 Uhr sowie sonntags von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Quelle und Bild: Clownmuseum |
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Erster Psychiatrie-Lehrstuhl
(Zuletzt aktualisiert am 27.10.11)
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Johann Christian August Heinroth, Lithographie um 1811.
Am 21. Oktober 1811 wurde an der Universität Leipzig der weltweit erste Lehrstuhl für Psychiatrie eingerichet. Johann Christian August Heinroth wurde als Professor berufen, um die Entwicklung von Forschung und Lehre in Psychiatrie und Nervenheilkunde voranzubringen.
Im Namen des sächsischen Königs Friedrich August I. erhielt die Universität diesen ersten, eigens für ein seelen- und nervenheilkundliches Fach eingerichteten Lehrstuhl.
Quelle: Uni Leipzig Bild: Wikipedia |
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Erster Kriegsbericht-Chor
(Zuletzt aktualisiert am 08.05.11)
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Der Gewandhauschor trägt das "Schlachtfeld der Seele" vor
Der Leipziger Gewandhauschor brachte im Mai 2011 unter dem Titel "Schlachtfeld der Seele" Erinnerungen und Gefühle von Bundeswehr-Soldaten aus Afghanistan zu Gehör. Dies war die weltweit erste klassische musik-literarische Vertonung von Kriegsberichten.
Das Werk ist eine Gemeinschaftsarbeit von Soldaten und dem Gewandhaus zu Leipzig, um den Menschen in der Gesellschaft einen besseren Einblick in das Leben von Soldaten im Auslandseinsatz zu geben. Die Soldaten, die im Projekt beteiligt waren, rezitieren ihre Texte mehrheitlich selbst.
Quelle und Bild: tagesschau.de |
Eine Daumenschraube
Im Januar 2011 eröffnete das weltweit erste Museum für Foltergeräte, in dem die Exponate angefasst und untersucht werden dürfen.
In der Ausstellung kann man sich unter eine Guillotine legen, in eine Streckleiter hängen oder auf einem Dornenstuhl platznehmen. Nur wertvolle originale Eisenfolterinstrumente sind hinter Glas, wie Daumenschrauben, Mundsperren oder Kopfpressen.
Bisher lagerten die Folterinstrumente in einer Scheune in der tschechischen Provinz. Nun kann die Sammlung in der Nikolaistraße im Kriminalmuseum des Mittelalters begutachtet werden.
Quelle: Lausitzer Rundschau Bild: Wikipedia |
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Erste automatisierte OP-Fräse
(Zuletzt aktualisiert am 15.02.11)
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Die weltweit erste OP mit einer automatisierten Fräse
Erstmals weltweit haben Chirurgen der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik am Universitätsklinikum Leipzig einen Patienten mit einer automatisierten Fräse behandelt.
Dazu Dr. Strauß, leitender Oberarzt der HNO-Klinik: "Chirurgische Eingriffe am Ohr sind kompliziert und erfordern eine genaue Kenntnis der Anatomie. Trotz bester Ausbildung kann es dabei zu Verletzungen des Gesichtsnerves oder des Hörorgans kommen. Das verhindert die von uns eingesetzte Steuerung der Fräse."
Voraussetzung für die OP ist eine detailgetreue Computertomographie-Aufnahme (digitales Patientenmodell), mit der schon vor der Operation festgelegt wird, welchen Umfang die Operation haben soll und welche Strukturen geschont werden müssen.
Quelle und Bild: Universitätsklinikum Leipzig |
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Erstes völkerkundliches Institut
(Zuletzt aktualisiert am 15.02.11)
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Eingang des neuen Grassimuseums
Am 1. November 1914 wurde das "Sächsische Forschungsinstitut für Völkerkunde" als erstes völkerkundliches Institut in Deutschland gegründet. Das Institut war im alten Grassi-Museum (das nun die Stadtbibliothek ist) untergebracht.
Heute ist die Nachfolgeeinrichtung – das Institut für Ethnologie – Teil der Universität Leipzig. Das Museum für Völkerkunde, das mit dem Institut zusammenarbeitet, befindet sich im Neuen Grassi-Museum am Johannisplatz.
Quelle: Institut für Ethnologie Bild: Wikipedia |
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Erste DFB-Versammlung
(Zuletzt aktualisiert am 31.01.11)
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Logo des DFB von 1900
Am 28. Januar 1900 trafen sich in der Gaststätte Zum Mariengarten in Leipzig 36 Vertreter von 86 Vereinen zur ersten und zugleich konstituierenden Versammlung des DFB. Eine Plakette am Gründungsgebäude in der heutigen Büttnerstraße unweit des Hauptbahnhofes erinnert an das historische Ereignis.
Der DFB ist heute ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Frankfurt/Main. Seine ordentlichen Mitglieder sind der Ligaverband sowie die fünf Regionalverbände und 21 Landesverbände.
Quelle und Bild: Wikipedia |
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