| Erste Folterinstrumente zum Anfassen (Zuletzt aktualisiert am 10.03.11) |
Eine Daumenschraube
Im Januar 2011 eröffnete das weltweit erste Museum für Foltergeräte, in dem die Exponate angefasst und untersucht werden dürfen. In der Ausstellung kann man sich unter eine Guillotine legen, in eine Streckleiter hängen oder auf einem Dornenstuhl platznehmen. Nur wertvolle originale Eisenfolterinstrumente sind hinter Glas, wie Daumenschrauben, Mundsperren oder Kopfpressen. Bisher lagerten die Folterinstrumente in einer Scheune in der tschechischen Provinz. Nun kann die Sammlung in der Nikolaistraße im Kriminalmuseum des Mittelalters begutachtet werden. Quelle: Lausitzer Rundschau |
Service
Die Leipziger Superlative gibt es auch als übersichtlichen Online-Stadtplan. Damit können Sie sich Ihre ganz persönliche Superlativ-Route zusammenstellen: www.superleipzig.de/stadtplan. Den virtuellen Spaziergang gibt's auch in Google-Earth: Superleipzig.kml. |
